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gegen den zeitgeist
Veröffentlicht: 04.05.2026

Die Republik liegt wirtschaftlich am Boden und die Regierung beschränkt sich weiter auf Symbolpolitik. Die großen Würfe bleiben aus. So wird man weder das Budget sanieren noch die Wirtschaft wieder in Schwung bringen. Europäische Politik heißt gegenwärtig überhaupt Realitätsverweigerung. Der deutsche Kanzler glaubt die Migrationsproblematik erledigt zu haben und in Wien meint der rote Michi mit Schutzzonen der Ausländerkriminalität Herr werden zu können. Der Westbahnhof ist zur Alkoholverbotszone erklärt worden. Ob das die dort herumlungernden Talahons davon abhalten wird, weiterhin Mädchen und junge Frauen sexuell zu belästigen und gleichaltrige österreichischen Burschen zu verprügeln, ist auszuschließen. Saufende Sandler sind selten gefährlich, frauenfeindliche Testosteron-Migranten aus arabischen Ländern aber schon. Die lässt man weiter durch ungeschützte Grenzen einsickern. 

Die FPÖ liegt bereits in der Nähe der 40 %. Man muss regelrecht dafür beten, dass die einzige patriotische Partei in diesem Land die absolute Mehrheit bekommt. Denn sonst werden die Muslime den Laden hier über kurz oder lang übernehmen. Nach internationalen Richtwerten sind 10 Prozent Muslime schon eine massive Gefährdung für die kulturelle Stabilität eines Landes. In Wien liegen wir bereits bei 12 %, in den Grundschulen finden sich über 40 % muslimische Kinder. Wir sind also schon mit Höchstgeschwindigkeit auf dem Highway to Hell unterwegs. Wenn die FPÖ nicht bald das Heft in die Hand bekommt, dann läuten uns bald die „Hells Bells“. 

Der Clown der Woche ist Michael Ludwig 

Michael Ludwig liebt den Islam. Im Fachjargon nennt man das „islamophil“. Seine Islamliebe führt die Stadt Wien langsam in den Abgrund. Sicherheit und stabile finanzielle Verhältnisse gibt es in Wien nicht mehr. Die Strassen sind unsicher und das Budgetdefizit explodiert. Marodierende Talahons haben die U-Bahnlinie U6 längst zu einem Spießrutenlauf für junge Frauen gemacht. Eltern schreiben mir, dass sie ihre Töchter dort nicht mehr alleine fahren lassen. Die Anmache von Türken, Syrern, Irakern und Afghanen wird immer aggressiver. Die Mädchen sind der unkultivierten und unverschämten Anbaggerei nicht mehr gewachsen. Auch wenn viele Inländer im Zug sind, fühlen sie sich nicht sicher, weil selbst gestandene Männer wegsehen. Aus Angst, mit einem Messer zwischen den Rippen im Krankenhaus wach zu werden. Die Verhältnisse in den U6-Stationen sind unhaltbar. Inländer, ob jung oder alt, werden respektlos angerempelt. Und keiner wagt etwas zu sagen, weil man immer gleich einer ganzen Gang gegenübersteht, die nur darauf aus ist, jemanden zusammenschlagen zu können. 

In den U-Bahnen würde man eine U-Bahn-Polizei brauchen. Die Polizisten, die jetzt dort Dienst machen, sind zu wenige. Und selbst die Exekutivbeamten werden respektlos behandelt. Zuletzt hat mir ein in Zivil arbeitender Polizist erzählt, dass er einer Bande diskret seine Pistole unter dem Sakko zeigen musste, um sie in die Flucht zu schlagen. Die Lösung von Michael Ludwig gegen das eskalierende Sicherheitsproblem sind Waffen-Verbotszonen und Schutzzonen gegen Dealer. Ein solches Programm ist für die aggressiven arabischen Jugendlichen eine Lachnummer. Und überhaupt: mit dem Messer in der Tasche herumzulaufen, ist in ganz Wien jetzt schon verboten. Inländer machen es auch äußerst selten. Das Problem haben wir erst, seit die Stadt mit Syrern, Türken und Afghanen geflutet wurde. Der Schlüssel zur Lösung liegt nicht darin, Zonen zu schaffen, in denen nicht gedealt und mit Messern hantiert werden darf. Hilfe bringt nur mehr gut ausgebildetes Sicherheitspersonal, mehr ideelle und finanzielle Unterstützung für unsere Polizei und konsequentes Abschieben der kriminellen Ausländer. Wenn die wüssten, dass einmal mit dem Messer in der Tasche erwischt zu werden bedeutet, ein kostenloses Flugticket in die Heimat antreten zu dürfen, wären manche von ihnen schnell etwas zurückhaltender.  

Und was wir noch brauchen sind die guten alten Erziehungsheime. Wer unter 14 Jahren ist und kriminell wird, sollte in solche geschlossenen Einrichtungen einfahren. Therapeutische Wohngemeinschaften bringen nichts. Geschlossene Anstalten sind eine alte aber gute Lösung. Nur weniger therapeutisches Kuscheln und mehr hartes Durchgreifen können uns helfen. Die Wiener möchten eine sichere Stadt. Wenn wir sie wirklich wollen, müssen wir uns diese zurückerobern. Freiwillig werden die Usurpatoren nicht Platz machen. 

Schüler werden gedrängt zum Islam zu konvertieren